Freaky Thursday

Donnerstag, 27. August 2009

„Green&Social“- Marke Mini
These
„Mini ist green, aber nicht social.
MINIMALISM ist zu wenig bekannt.“
Mini wird von vielen Menschen als „grüne“ Automarke wahrgenommen. Vor allem durch das neue Modell eines MINI E überzeugt MINI mit seinem ökologischen Bewusstsein. Aufgrund des elektrischen Antriebs wird beim Autofahren kein CO2 erzeugt. Dies und weitere Funktionen, wie Bremsenergierückgewinnung und recyclebares Material, steigern den nachhaltigen Charakter von MINI. Ausserdem reduzieren elektrische Autos den Verkehrslärm.

Im Gegenteil überzeugt MINI nicht als soziale Unternehmung. Unsers Erachtens nach reicht der Lifeball nicht, um als sozial wahrgenommen zu werden. Der Lifeball ist Europas grösstes Aids-Charity-Event. Allerdings wird diese Veranstaltung von einigen als sehr homosexuell fixiert aufgefasst. Das schwächt ebenfalls den sozialen Charakter von MINI.

Marketingmassnahmen
Aus den oben genannten Gründen haben wir zwei Marketingmassnahmen entwickelt, welche genau diese Lücke im sonst sehr positiven MINI-Bild füllen.

1. MINIhäuser
Es wird ein grosses Event („great MINIparty“) organisiert. Durch Eintrittsgebühren und das verdiente Geld von verkauften Konsumartikeln (Getränke, Essen, etc.) wird eine grosse Summe an Kapital beschafft. Aufgrund der höheren Einkommen der postmodernen Gruppe wird diese Summe schnell beisammen sein. Dieses Geld wird in die Konstruktion von MINIhäusern in Süd-Indien investiert. Die Häuser sollen einer Gruppe von zehn bis fünfzehn Kindern eine Zukunft gewährleisten. Diese MINIhäuser werden Waisenkinder oder Kinder aus extrem ärmlichen Verhältnissen eine sichere Unterkunft bieten, wo sie zusätzlich die Möglichkeit haben werden, sich schulisch zu bilden und somit selbstständig zu werden. Der Fokus wird nur auf eine kleine Anzahl Kinder gerichtet, jedoch erhoffen wir uns für diesen kleinen Anteil ein geregeltes Leben als Kinder und eine sichere Zukunft. Sobald ausreichend für ein „Kind“, mittlerweile wohl eher Erwachsener, gesorgt wurde und er/sie einen Job gefunden hat, wird diese Person das MINIhaus verlassen und somit wird ein freier Platz für ein anderes Kind entstehen.
Zudem werden mit den MINIhäusern auch einige Arbeitsplätze geschaffen. Denn diese Kinder brauchen Betreuer/innen, Köche/Köchinnen, ärztliche Versorgung und Lehrpersonen. Mit dieser Aktion finden viele Kinder ein Zuhause.

2. Mobiles Wasser dank MINI
Unsere zweite entwickelte Marketingmassnahme, um die soziale Einstellung von MINI zu verbessern, lautet wie folgt:
In vielen armen Ländern ist Trinkwasser nicht selbstverständlich. Der Weg von einem Dorf zu einer Wasserstelle ist oft mehrere Kilometer lang. In den meisten Fällen ist die Wasserbeschaffung die Aufgabe der Kinder.
Durch MINI soll sogar das Wasser in Nigeria mobil werden und den Kindern die mühsame Arbeit des Transports erspart bleiben. Dies wird durch Kanäle oder Rohre, welche das Wasser zu einem Dorf befördern, ermöglicht.

Podcast Chili Red

Donnerstag, 27. August 2009

Hier der Podcast von Team Chili Red:

Kommentare zum Video bitte hier, bewerten kann man das Video im Hauptblog.

Collage von Chili Red

Mittwoch, 26. August 2009

Die Collage von Team Chili Red:

Die Bewertung findet im Hauptblog statt. Gerne kann die Collage auch hier im Teamblog kommentiert werden.

JuicyTuesday

Mittwoch, 26. August 2009

Zu Beginn beschreiben wir nun die 4 Kerninhalte, die wir gestern gelernt haben.

  • Zielgruppenanalyse
    Zu Beginn gab es einen spannenden und interessant gestalteten Vortrag von Dr. Sven Henkel von der HSG über die Zielgruppenanalyse. Er hat uns das Thema mit Hilfe der uns allen bekannten Handykommunikation und ihrer Erfolgsstory. Sein nächstes Beispiel war ein BMW, woran er zeigte, dass man eine Zielgruppe ansprechen kann, es aber oftmals aufgrund familiärer und beruflicher Verhältnisse nicht möglich ist, das Auto an genau diese Person aus der gewünschten Zielgruppe zu bringen.
  • CSR
    Ausgeschrieben heisst es Corporate Social Responisbility, was soviel bedeutet wie die allgemeine Verantwortung einer Unternehmung. Dies kann sowohl im ökologischen, ökonomischen, als auch im sozialen Bereich gesehen werden. Dazu hörten wir einen spannenden Vortrag. Als Beispiel kann es eine Spendenveranstaltung wie der ‘Lifeball’ in Wien sein oder eine technologische Verbesserung im Automobilbau zur Reduktion der Emissionen.
  • MINImalism
    Dies ist das Marketingkonzept von MINI. Es beruht auf dem obigen CSR – Prinzip, wobei MINI damit wirbt, dass es ein sehr nachhaltiges Produkt ist. Dazu gab es ein spannendes Referat.
  • BMW Welt
    Am Nachmittag besuchte unsere Gruppe die  BMW Welt. Dies ist die Ausstellungsplattformvon BMW. Hier werden z.B. direkt BMWs an die Kunden ausgeliefert. Ebenfalls ist es ein architekonisch sehr gelungenes Gebäude. Im Innern findet sich eine riesige Ausstellung, wobei der Kunde alle möglichen Autos begutachten kann. Es hat auch viele interaktive Ausstellungselement, mit welchen der Kunde die BMW Technologien hautnah erleben kann. So z.B. die verbesserte Fahrdynamik mit Hilfe von xDrive.

Bei der Diskussion, welche Zielgruppe wir für MINI E wählen würden, sassen wir anfangs ziemlich Lange auf der Frage, welche Altersgruppe wir wählen wollen, fest. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns dafür, dass das Alter vorerst keine Rolle spielen sollte, sondern eher die allgemeinen Persönlichkeitskriterien, wie Lebenseinstellung. Danach nahmen wir drei verschieden Gruppen näher ins Auge und dachten die Gedankengänge für jede Gruppe durch, bis wir uns intuitiv auf eine Zielgruppe geeinigt haben. Für diese kreiierten wir eine komplette Welt.

 

Das Team Chili Red spricht und bespricht. Uns ist es wichtig, dass niemand übergangen wird. Wir diskutieren und geben den Teammitgliedern die Möglichkeit ihre Argumente miteinzubringen. Zum Schluss einigen wir uns auf Basis der Demokratie für die, unserer Meinung nach, beste Lösung.

Während den Diskussionen konnten wir beobachten, wie wir alle neue Inputs, frische Gedankengänge und andere Ansichten gewinnen konnten. So einfach vermeiden wir Streit und lösen unsere Probleme.

Bei Chili Red sind alle gleich gestellt. Wir haben keine “fixe Rollenverteilung”. Wir passen uns der Aufgabenstellung an. Flexibel können wir uns z.B. in kleinere Arbeitsgruppen splitten, so dass jeder und jede seine Stärken ausschöpfen kann. Kooperation ist für uns kein Fremdwort.

 

Die Aufgaben differenzieren sich von den bisherigen Aufgaben, denen wir in der Schule begegnet sind. Auch wenn die teilweise 2-zeiligen Aufträge kurz erscheinen, erfordern sie unsere volle Konzentration. Unseres Erachtens nach könnte man sich in der gegebenen Aufgabenstellung mehr aufgehen, doch die vorgegebene Zeit erfordert eine Limitation und Konzentration auf das Wesentliche.

Kerninhalte des MoneyMonday

Dienstag, 25. August 2009

Gestern beschäftigten sich die zukünftigen Marketingexperten, sprich wir, mit den Fragen der Mobilität und der Zukunft der Automobilindustrie.

Wir nahmen die verschiedenen alternativen Kraftstoffe und Antriebsarten genauer unter die Lupe.Einerseits konnten wir unser bereits oberflächlich vorhandenes Wissen vertiefen (z.B. Hybridmotor, Wasserstoff, etc.) und andererseits uns neue, ebenso detaillierte Kenntnisse aneignen.

Anschliessend stellte jede Gruppe zwei verschieden Thesen zu den Themen auf und präsentierte, nach dem für das leibliche Wohl gesorgt wurde, ihre Meinung in einer Podiumsdiskussion.

Der gelungene Montag ist nun vorbei und alle schauen mit grossen Augen auf den PC ääääh auf den Dienstag.

Ready for take-off

Montag, 24. August 2009

Chillired, die Gruppe bestehend aus 5 Wirtschaftlern und Wirtschaftlerinnen, welche ausschliesslich aus der KSBG nach München gereist sind. Wir (Laura, Martina, Larissa, Stephan, Ozan) sind motiviert, engagiert und offen für Neues. Und zu guter Letzt interessieren wir uns natürlich alle für die wirtschaftlichen Zusammenhänge im Kontext eines individualistischen, modernen und trendigen Produktes (MINI).  

Von dieser Woche erwarten wir, dass wir unseren Horizont erweitern können und praxisnahes, selbstständiges Lernen erleben  werden. Zudem wollen wir eine spannende Einsicht in die Welt des Marketings und der Produktinnovation gewinnen können. Wir sehen dies als eine Chance an einem einmaligen Projekt teilzunehmen, uns einbringen und etwas bewirken zu können. Ebenfalls erwarten wir interessante Diskussionen und eine konstruktive  und angenehme Gruppenatmosphäre.

Wir wollen uns den 1. Rang erarbeiten und scheuen keine Mühen. Dies wird uns gelingen, denn wir sind motivierte, teamfähige und reflektierende Ökonomen. Wir werden unsere verschiedenen Fähigkeiten einbringen und die Synergien optimal nutzen. Wir bemühen uns, aufeinander zu zugehen.  Mit unserer Flexibilität und Einsicht wollen wir sich als ungünstig erwiesene Wege korrigieren. Unsere Neugier und unser Wille sind unser Treibstoff.